Das sagte Assad am Dienstag bei einem
Treffen mit einer ranghohen politischen Delegation unter dem russischen
Außenminister Sergeij Lawrow, wie IRIB aus Damaskus meldete. Assad legte
der russischen Delegation die Entwicklungen in den letzten elf Monaten
in Syrien und die Regierungspläne zur Verbesserung der Lage in diesem
Land dar und kritisierte aufs Schärfste die Unterstützung einiger Länder
für die Terrorgruppen, die die Umsetzung dieser Pläne zu verhindern
versuchen.
Lawrow unterstrich, die Stellungnahme Moskaus im
UN-Sicherheitsrat basiere auf einer realistischen und logischen
Bewertung der Entwicklungen in Syrien sowie dem Selbstbestimmungsrecht
der Völker.
Unterdessen forderte der einflussreiche US-Senator John
McCain eine Bewaffnung der Gegner von Baschar al-Assad. "Wir sollten
beginnen, alle Optionen zu erwägen, auch die Bewaffnung der Opposition",
sagte der republikanische Präsidentschaftskandidat von 2008 am Dienstag
in Washington.
7 Februar 2012 - 20:30
News ID: 295486
Der syrische Staatspräsident Baschar al-Assad hat betont, dass sein Land zu einem nationalen Dialog unter Teilnahme von Regierungsvertretern, unabhängigen Persönlichkeiten und verschiedene Oppositionsgruppen in Syrien entschlossen ist.